Schulprogramm / ZLV

Schulprogramm

Das Schulprogramm ist hervorgegangen aus den Programmen der früheren Schwerhörigenschule und der früheren Gehörlosenschule. Es umfasst 8 Entwicklungsschwerpunkte:

  • Grundschule
  • Oberstufe
  • Förderschulklassen
  • Frühförderung
  • Pädagogische Audiologie
  • Beratungsstelle Integration
  • Pädagogische Diagnostik
  • Bilinguale Bildung und Erziehung
  • Montessori-Pädagogik

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) im Schuljahr 2014/2015:

  1. Präventive Integration – den Eltern, Schülern und Lehrern der umliegenden Grundschulen ist die Elbschule, als Grund- und Stadtteilschule bekannt.
  2. Fortsetzung Förderplanung – es liegt für alle SuS der Elbschule ein diagnosegestützter Förderplan vor.

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) im Schuljahr 2013/2014:

  1. Förderplanung – es liegt für alle SuS der Elbschule ein diagnosegestützter Förderplan vor.
  2. Fortsetzung Weiterentwicklung des Zusammenwachsens der Schülerschaften aus den beiden Schulabteilungen der Elbschule.

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) im Schuljahr 2012/2013:

  1. Weiterentwicklung des Zusammenwachsens der Schülerschaften aus den beiden Schulabteilungen der Elbschule – Bildungszentrum Hören und Kommunikation. Zusammenwachsen am neuen Standort Holmbrook vorbereiten, begleiten und mit vielfältigen kreativen Projekten zu dessen Gelingen beitragen (Kulturschule).
  2. Bedürfnis- und bedarfsorientierte Modifikation der Begegnungszeit. Das Angebot der Begegnungszeit als ergänzender Baustein der Frühförderung stärkt das Selbstwirksamkeitserleben der Familien hörgeschädigter Kleinst- und Kleinkinder.

   

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) im Schuljahr 2011/2012:

  1. Das schulspezifische Sprachförderkonzept ist fortgeschrieben.
  2. Die Konkretisierung der Umwandlung der Elbschule zu einer Ganztagseinrichtung wird fortgesetzt: Das für den Ganztagsschulbetrieb entwickelte Modell von Taktung und Übungszeiten wird im Rahmen der Halbtagsschule erprobt und evaluiert.

 

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) im Schuljahr 2010/2011:

  1. Das schulspezifische Sprachförderkonzept ist fortgeschrieben.
  2. Ein schulgenaues präventives Bedrohungsmanagement ist implementiert.
  3. Qualitätsstandards für Unterricht am Bildungszentrum Hören und Kommunikation wurden weiterentwickelt.
  4. Die Umwandlung des Bildungszentrums Hören und Kommunikation zu einer Ganztagseinrichtung wird konkretisiert.

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) im Schuljahr 2009/2010:

  1. Das schulspezifische Sprachförderkonzept ist fortgeschrieben.
  2. Es sind Projekttage zum Thema „Identität von Menschen mit Hörschädigung“ in Abteilung I etabliert.
  3. Eine Verlaufsstruktur für jährliche Aktionstage in Abteilung II wurde entwickelt und an einem Aktionstag erprobt.
  4. Für den neuen Schulstandort Holmbrook sind die notwendigen hörgeschädigtenpädagogischen Spezifika erfasst und beantragt.

 

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) im Schuljahr 2008/2009:

  1. Das schulspezifische Sprachförderkonzept ist fortgeschrieben.
  2. Vertiefte Förderung der sozialstärkenden Maßnahmen als grundlegende Voraussetzung zur Streitschlichtung.
  3. Ein Konzept zur Fortbildung für Lehrkräfte an allgemeinen Schulen, die Schülerinnen und Schüler mit Hörschädigung integrativ unterrichten, liegt vor.
  4. Der integrative alters- und jahrgangsgemischte Psychomotorik-Tag ist in der Grundschule der Abteilung II etabliert.

 

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) zwischen unserer Schule und der Behörde für Bildung und Sport (Schuljahr 2007/08):

  1. Die technische Überprüfung volldigitaler Hörgeräte ist sicher gestellt.
  2. Das schulspezifische Sprach-Förderkonzept ist fortgeschrieben.
  3. Die Implementierung der Streitschlichter-Ausbildung hat begonnen.
  4. Eine Sammlung aller Projekte der Schule für Hörgeschädigte zum Thema ‚Identitätsförderung bei Menschen mit Hörschädigung‘ ist erstellt.

 

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) zwischen unserer Schule und der Behörde für Bildung und Sport (Schuljahr 2006/07):

  1. Die diagnostische Grundlage im Bereich ‚Hören‘ und ‚Kommunikation‘ ist verbessert.
  2. Die erfolgreiche Kooperation mit Gewerbeschulen im Projekt ‚Werkstatttag‘ ist auf Schülerinnen und Schüler mit den zusätzlichen Förderschwerpunkten ‚Lern- und Leistungsentwicklung‘ und ‚Geistige Entwicklung‘ aus den Abteilungen I und II ausgeweitet.
  3. Ein Konzept zur Sprachförderung der Schülerinnen und Schüler aus den Regelklassen der SfH ist ausgearbeitet.